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ATTRACTIONS AROUND BELEK
SiDE
* Side Ancient City
* Aspendos Ancient City
* Sillyon Ancient City
* Selge Ancient City
* Perge Ancient City
* Termesos Ancient City, National Park
* Manavgat Waterfall
* Düden Waterfall
* Kursunlu Waterfall
* Köprülü Kanyon National Park
* Saklikent Ski Center
 

...Die griechischen Kolonialisten aus Aeolia kamen im 7 Jh.v.Ch. auf die Stadt Side und errichteten dort einen sehr großen Hafen. Vor ca. 20 - 30 Jahren war Side ein ruhiger Fischerort, bevor sie sich mit ihren zwei Tausend Einwohnern, Hotels, Pensionen und Restaurants zu einem Touristenzentrum entwickelte. In der hellenistischen Antike erlangte Side Reichtum mit Gelder durch die Piraterie und Sklavenhandel. Unter der römischen Herrschaft gab man derartigen illegalen Machenschaften ein Ende; allerdings konnte die Stadt durch den Hafenhandel und -verkehr ihr Reichtum bewahren. In der oströmischen Epoche ist Side zum Bistum ernannt und zu einer wichtigen Stadt der christlichen Welt geworden, danach bekam die Stadt den Titel der griechisch-orthodoxen Erzbistum des östlichen Pamphylien. Die Stadt wurde auch dadurch berühmt, dass Marcus Antonius und Cleopatra sich vor ihrer Vermählung hier heimlich trafen. Mit den Angriffen der Araber begann der Zerfall der Stadt; die Stadt wurde von ihren Bürgern verlassen; die Stadt kam im 14 JH. unter osmanische Herrschaft. Das Theater in Side ist mit seinem Fassungsvermögen vom fünfzehntausend Zuschauern eines der größten Theater in Pamphylien. Das Theater wurde von den Römern im 3. Jh n. Ch. an einer Ebene mit Blick zum Meer errichtet. Später wurde das Theater von fähigen römischen Ingenieuren und Architekten gefestigt.

..Das Museum ist zwar klein, aber interessant. Sie wurde an einem Platz innerhalb den Ruinen der römischen Bäder errichtet. Im Museum sind bei den Ausgrabungen geborgene Statuen, Friesen und Sarkophage ausgestellt.
Außerhalb der hellenistischen Mauern befinden sich die Ruinen der östromischen Basilika mit drei Kuppeln, einer Baptisterie und Bischofsresidenz. In Side befinden sich zwei Agoras, wovon eines als Staatsagora benannt wurde und für Versammlungen und öffentliche Zeremonien benutzt wurde.